Self Balance Scooter: Der Megatrend aus den USA

In Träumen passiert es regelmäßig, dass man einfach in die Luft steigt und durch die Gegend schwebt. Außerhalb von Traumwelten ist dies aber bisher nur einem gelungen: Marty McFly flog in “Zurück in die Zukunft II” auf einem rollenlosen Skateboard durch die Gegend. Auch dabei handelte es sich aber natürlich nur um einen Filmtrick. Inzwischen ist die Technik zumindest so weit, dass mit einem Self balance Scooter während der Fahrt tatsächlich ein schwebendes Gefühl erzeugt werden kann. Tatsächlich haben die Geräte aber natürlich immer Kontakt zum Boden: Bei E-Boards durch zwei Räder an den Seiten, bei sogenannten Electric Unicycles wiederum durch ein einzelnes Rad in der Mitte, das von zwei Trittflächen für die Füße eingerahmt wird.

Das Fahren kann innerhalb weniger Minuten erlernt werden

Das Prinzip aller Self balance Scooter ist dabei dasselbe: Sie lassen sich durch Gewichtsverlagerungen beschleunigen und steuern. In diesem Aspekt ähneln sie dabei den klassischen Segways – sind allerdings deutlich handlicher und günstiger. Ihren Namen tragen die Self balance Scooter, weil integrierte Sensoren dafür sorgen, dass die Balance gehalten werden kann. Die beiden Räder funktionieren zudem autonom, sodass beispielsweise auch Drehungen um die eigene Achse möglich sind – vorausgesetzt natürlich man verfügt über die entsprechenden Fahrkünste. Diese sind aber nicht schwer zu erlernen: Innerhalb von fünf bis zehn Minuten kann jeder sicher mit einem der Boards fahren. Tricks müssen dann natürlich nach und nach erlernt werden.

Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 20 Km/h

Self balance Scooter werden von einem integrierten Akku angetrieben. Diese besitzen in der Regel eine Reichweite von fünfzehn bis zwanzig Kilometern und können eine Höchstgeschwindigkeit von zwanzig Stundenkilometern erreichen. Die Boards sind also nicht ganz so schnell wie ein Fahrrad, in der Regel aber doch flotter unterwegs als der typische Fußgänger. Deutlich weniger anstrengend ist die Fahrt mit dem neuartigen Scooter ohnehin. Mit einem Gewicht von rund zehn Kilogramm sind die Boards zudem vergleichsweise leicht und können problemlos mit in die Bahn genommen werden. Inzwischen sind zudem auch entsprechende Tragetaschen auf dem Markt, die den Transport noch einmal erleichtern.

Darauf ist beim Kauf zu achten

Herzstück eines jeden E-Boards ist der darin verbaute Akku. Dieser entscheidet darüber, wie leistungsstark das Gefährt ist. Achten Sie beim Kauf zudem darauf, dass das Board offiziell zertifiziert wurde und vor einer Überhitzung der Batterie geschützt ist. Viele Self balance Scooter besitzen eine spezielle Abschaltvorrichtung, die dafür sorgt, dass der Ladevorgang beendet wird, sobald der Akku voll ist. Einige Modelle haben zudem eine Ladestandsanzeige integriert. Diese kann ganz praktisch sein, damit man nicht auf einmal überraschend mit leerem Akku dasteht. Ein besonderes Highlight sind zudem die teilweise eingebauten Bluetooth Lautsprecher. Diese können mit dem Smartphone gekoppelt werden und spielen dann während der Fahrt Musik ab.

Sichern Sie sich jetzt ihr E-Board

In den Vereinigten Staaten sind E-Boards längst zu einem Kultobjekt geworden und auf Straßen und Fußgängerzonen anzutreffen. Bekannt wurde der ultimative Fahrspaß vor allem durch Prominente, die mit den balancierenden Scootern durch die Gegend fuhren. So wurden beispielsweise Kylie Jenner, Jamie Foxx und Justin Bieber bereits mit den modernen Hoverboards gesehen. Und auch in Deutschland schweben immer mehr Jugendliche und Erwachsene durch das Stadtbild. Werden auch Sie ein Teil dieses innovativen Trends aus den Vereinigten Staaten und sichern Sie sich jetzt ein E-Board!

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